Neue Berichte zu Holzmann-Bauprojekten

Von Studenten des Fachbereichs Bauingenieurwesen der Fachhochschule Potsdam sind im Wintersemester 2017-2018 fünf neue Berichte zu interessanten Bauprojekten des Philipp Holzmann Unternehmens erarbeitet worden. Alle Bauwerke zeichnen sich wieder durch besondere bautechnische Leistungen aus, diesmal liegt der Schwerpunkt auf Bauten im Inland in den Jahren zwischen 1908 bis 1968.
Behandelt werden die schwierigen Grundbauarbeiten für das Schiffshebewerk Niederfinow in den 1920er Jahren, das Schicksal der 1908-1914 errichteten und im 2. Weltkrieg nach schwerer Beschädigung wiederaufgebauten Edertalsperre, die Errichtung der Muldenberg-Talsperre von 1920 bis 1925, bei der zeittypisch versucht wurde Arbeitsbeschaffung, Baustellenorganisation und Kostengesichtspunkte in Einklang zu bringen, der Bau des Leuchtturms „Alte Weser“ in der Deutschen Bucht vor Bremerhaven, der 1964 seinen Vorgängerbau, den Leuchtturm „Roter Sand“ ersetzte und der Bau des „Nord-West-Zentrums“ in Frankfurt am Main (Fertigstellung 1968). Mit letztgenanntem Bauvorhaben wird über ein vielleicht wenig spektakuläres, aber technisch hochinteressantes Projekt berichtet: Nach nur dreijähriger Bauzeit wurde ein ganzes Stadtquartier übergeben, ein Vorgang, der sehr gut den Rationalisierungsschub der 1960er Jahre kennzeichnet.
Wie immer sind nicht nur einige der Holzmann-Fotos in der Vorschau zu sehen, sondern es stehen auch die ausführlichen Berichte als PDF zum Herunterladen zur Verfügung.

Prof. Dr. Andreas Kahlow, FH Potsdam

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